Nicht jede Sendung braucht ein ganzes Fahrzeug – entscheidend ist freie Kapazität auf dem passenden Streckenabschnitt.
Geben Sie Route und Sendungsdaten ein. iTranspo kann diese Angaben als Grundlage nutzen, um passende Transportoptionen und verfügbare Kapazität zu prüfen.
Bei einer geplanten Route kann dieselbe Ladefläche auf unterschiedlichen Abschnitten unterschiedlich belegt sein. Eine Sendung fährt vielleicht nur von Stopp 2 bis Stopp 4; danach wird ihre Kapazität wieder frei. Genau deshalb betrachtet iTranspo LTL nicht nur als „noch etwas Platz im Fahrzeug“, sondern als verfügbare Kapazität entlang konkreter Streckenabschnitte.
Abholung oder Zustellung kann an bereits vorgesehenen Stationen der Route liegen.
Wenn der Anbieter es erlaubt, können neue Stopps innerhalb seiner definierten Umweggrenzen geprüft werden.
Nach Zustellungen wird Ladefläche wieder verfügbar; zusätzliche Abholungen belegen sie auf den folgenden Abschnitten.
LTL/Beiladung ist interessant, wenn die Sendung kleiner als die verfügbare Fahrzeugkapazität ist und zeitlich zu einer bereits geplanten Route passt. Im Gegensatz zur Direktfahrt wird nicht zwangsläufig ein komplettes Fahrzeug ausschließlich für diese Sendung disponiert. Für besonders dringende oder exklusive Transporte bleibt die Direkt- oder Expressfahrt meist die klarere Kategorie.
1
Nur mit belastbaren Sendungsdaten lässt sich freie Kapazität korrekt prüfen.
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Prüfen, ob Start und Ziel zu geplanten Stopps oder zulässigen Umwegen passen.
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Die Buchung belegt nur die Kapazität auf den tatsächlich genutzten Streckenabschnitten.
Wenn Ihre Sendung nur einen Teil der Ladefläche benötigt, können Sie eine Beiladung auf einem passenden Fahrtabschnitt anfragen. Geben Sie Anzahl der Packstücke, Maße, Gewicht, Verpackung und die benötigten Zeitfenster an. Bei Paletten sind Höhe, Stapelbarkeit und verfügbare Ladehilfe wichtig. Die Kapazität wird für den Abschnitt zwischen Ihrer Abholung und Zustellung betrachtet. Vorhandene Ladung und zusätzliche Stopps müssen damit vereinbar sein. Ein freies Fahrzeug oder eine freie Fläche an einem einzelnen Punkt bedeutet deshalb nicht automatisch, dass die gesamte benötigte Teilstrecke verfügbar ist. Auf den regelmäßigen Linien Köln–Antwerpen und Köln–Stuttgart beginnen Paletten auf der Gesamtstrecke bei 130 €, passende Paletten-Teilstrecken bei 50 €. Diese Startpreise gelten für die jeweilige Linie; andere LTL-Anfragen werden nach den konkreten Angebotsbedingungen bewertet.
Ist LTL dasselbe wie eine Leerfahrt? Nein. Eine Leerfahrt beschreibt eine geplante Fahrt mit leerer oder weitgehend freier Kapazität. LTL kann auch auf einer bereits teilweise beladenen Route stattfinden. Muss der Pickup an einem bestehenden Stopp liegen? Nicht zwingend. Wenn das ausführende Unternehmen zusätzliche Stopps erlaubt, kann ein neuer Stopp innerhalb der von ihm definierten Umwegregeln geprüft werden. Warum ist die Kapazität je Streckenabschnitt wichtig? Weil eine Sendung nicht zwangsläufig die gesamte Route mitfährt. Freie Ladefläche kann deshalb nach einer Zustellung erneut nutzbar werden.
Köln–Antwerpen: Route & Preise
Köln–Stuttgart: Fahrplan & Preise